Bibliothekskataloge als Persönliche Assistenten?

Bibliothek

Was fehlt in Bibliothekskatalogen, Discovery Systemen und BibliotheksApps?

Vier Aspekte werden laut Google die Suche der Zukunft bestimmen. In den kommenden Jahren soll es demnach vor allem darum gehen, aus der Suchmaschine einen persönlichen Assistenten zu machen. http://t3n.de/news/google-suche-zukunft-661552/

Übertragen aus dem kurzen t3n-Artikel fehlt in Bibliothekskatalogen, Discovery Systemen und BibliotheksApps:

  • Sprachbasierte Suche
  • Kontext(oder: Interessen)-basierte Filterung
  • Standortbasierte Filterung
  • Personenbezogene Filterung

 

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One thought on “Bibliothekskataloge als Persönliche Assistenten?

  1. Sprachbasierte Suche:
    Das können Bibliotheken in Eigenregie sicherlich nicht aufbieten. Vermutlich wird es dazu irgendwann eine API geben, die man in seine Dienste einbauen kann, gegen Überlassung der Daten an den API-Anbieter.

    Kontext(oder: Interessen)-basierte Filterung
    Hier bin ich mir nicht sicher, wie das gemeint ist.

    Standortbasierte Filterung:
    Das ist nicht weit weg. Sowohl in den Discovery-Systemen (siehe Beluga oder Katalog der HsH, hier müsste man die Standortauswahl nur noch automatisieren), als auch in der “Geolokalisierung der Bestände”, wie ich es jetzt mal nennen möchte. Ich prophezeie eine Umsetzung bis zum nächsten Sommer. Ich garantiere sie aber nicht. ;o)

    Personenbezogene Filterung:
    Das ist ohne erhebliche Datensammlungen nicht machbar. Ich würde das ablehnen, Suchhistorien sind zu intim, um von Bibliotheken gespeichert und ausgewertet zu werden.

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